Pressemitteilung: 27. September 2012

HP bringt Vier-Sockel-Server der neuesten Generation

Mit zwei neuen Vier-Sockel-Servern erweitert HP sein Angebot an ProLiant-Servern der Generation 8 (Gen8). Der Blade-Server BL660c bietet eine Server-Konsolidierungsrate von 3:1 (1) und reduziert die Gesamtbetriebskosten um 30 Prozent (3). Der Rack-Mount-Server DL560 ist mit zwei Höheneinheiten nur halb so groß wie vorherige Vier-Sockel-Systeme (2), hat im Benchmark VMmark 2.1.1 einen neuen Leistungs-Rekord aufgestellt (4) und eignet sich dadurch besonders für Virtualisierungsprojekte. Beide Server nutzen Intel-Prozessoren der Serie Xeon E5-4600 und bauen auf der HP ProActive Insight Architecture auf. HP hat diese Architektur im Februar mit den ProLiant-Gen8-Servern vorgestellt. Die Architektur automatisiert viele Administrationsaufgaben und verbessert die Verfügbarkeit durch ständige Überwachung der Systemgesundheit. Dadurch sparen Unternehmen bis zu 30 Tage Server-Administrationszeit pro Jahr (5). Mit den neuen Servern können Unternehmen im Idealfall eine Amortisationszeit (RoI) von drei Monaten erreichen (6).

HP hat die neuen Server speziell für komplexe, virtualisierte Umgebungen optimiert. Zudem können Unternehmen größere Server-Arbeitslasten erreichen, erhalten schnelleren Zugriff auf ihre Daten und können mehr virtuelle Maschinen pro Server betreiben. Die neuen Server bieten:
• Verbesserte Speicher-Leistung durch den PCIe-3.0-Standard. HP hat als erster Hersteller den PCIe-3.0-Standard in ein Vier-Sockel-System integriert (7). Der Standard ermöglicht in den Servern eine doppelt so hohe Input/Output-Bandbreite (8) und bis zu sechs Mal mehr Leistung als in vorherigen Versionen (9).
• Verbesserten Support für virtuelle Maschinen durch ein Speicher-Design, das fünf Mal dichter ist als vergleichbare Angebote (10) und niedrigere Latenzzeiten als vorherige Generationen bietet (11).
• Bis zu 50 Prozent bessere Speicher-Performance im Vergleich zu anderen Angeboten. Dadurch können Kunden mehr virtuelle Applikationen auf weniger Servern bereitstellen (12).

Die ProLiant-Gen8-Server sind direkt mit dem Fernwartungs-Portal HP Insight Online verbunden. Selbstüberwachung, Selbstdiagnose und proaktives Support beschleunigen die Problembehebung um bis zu 66 Prozent (13).

Die neue Generation der ProLiant-Server wurde in über 100 Rechenzentren erprobt. Sie enthält mehr als 150 von Kunden angeregte System-Innovationen. Diese Innovationen verbessern die Anwendungsleistung und ermöglichen es Administratoren, die Betriebszeit zu maximieren und Fehler, Ausfallzeiten sowie Datenverlust zu verhindern.

Preise und Verfügbarkeit
Die Server der Reihen ProLiant DL560 Gen8 und BL660c Gen8 sind ab sofort weltweit erhältlich. Die Listenpreise beginnen bei 7.865 Euro für den Server HP DL560 Gen8 und 16.485 Euro für den BL660c.

Bildmaterial und weitere Informationen
Bildmaterial zu dieser Presseinformation finden Sie unter: http://www.flickr.com/photos/hpoestereich/sets/72157631633323716/.
Weitere Informationen zu den beiden neuen Servern unter: http://h18004.www1.hp.com/products/servers/scale-up/index.html.
Weitere Informationen zu HP ProLiant Gen8 unter: http://h17007.www1.hp.com/us/en/whatsnew/proliantgen8/index.aspx.
Weitere Informationen zu HP ProActive Insight Architecture unter: http://www.hp.com/go/proliantgen8


Fußnoten
(1) Grundlage sind HP-interne Berechnungen, bei denen drei Zwei-Sockel-Dell-Blade-Server M610 und ein Vier-Sockel-Server HP BL660c in Bezug auf maximale VM-Kapazität verglichen wurden.
(2) Vergleich zwischen HP  ProLiant DL560 Gen8 und DL580 G7.
(3) Grundlage sind HP-interne Berechnungen, bei denen drei Zwei-Sockel-Dell-Blade-Server M610 und ein HP BL660c Vier-Sockel-Server in Bezug auf maximale VM-Kapazität verglichen wurden. Die 30 Prozent Kostenersparnis beziehen sich auf den Hardware-Kauf, Software und Lizenzen, Energieverbrauch und Administrationszeit (jeweils drei Jahre).
(4) Die Server-Serie HP ProLiant DL560 Gen8 hält mit 18,27@18 Tiles den Rekord beim Benchmark 4P VMmark 2.1.1.
(5) HP-interne Vergleiche der ersparten Administrationszeit. Grundlage sind interne Berechnungen auf Grundlage der Konsolidierung von drei Zwei-Sockel-Systemen Dell M610 auf ein HP-System ProLiant BL660c Gen8 in Bezug auf maximale VM-Kapazität.
(6) Grundlage sind HP-interne Tests und Berechnungen aus dem Februar 2012, bei denen HP-ProLiant-Server der Generation 5 und 6 verglichen wurden. Beim DL560 wurde der RoI innerhalb von 2,9 Monaten erreicht, außerdem bis zu 85 Prozent geringere Betriebsausgaben und Ersparnisse bei den Gesamtbetriebskosten von 77 Prozent. Der RoI, Betriebskosten und Gesamtbetriebskosten können je nach Land variieren. Der RoI beim HP ProLiant DL380 Gen8 wurde im Vergleich mit DL380-Servern der fünften und sechsten Generation nach fünf Monaten erreicht.
(7) HP ist der erste Hersteller, der ein Vier-Sockel-System mit PCIe 3.0 anbietet.
(8) HP-interner Vergleich zwischen PCIe Gen3.0 und PCIe Gen2.0.
(9) HP-interner Vergleich. Die neuen Smart Array Controller (Gen8) wurden in einer RAID-Konfiguration mit den Smart Array Controllern (G7) verglichen. Die Leistung unterscheidet sich je nach Server-Konfiguration.
(10) HP-interner Vergleich zwischen HP BL660c Gen8 und Dell PowerEdge M610x (192 GB per Server und 1,5 TB für acht Server und 10 Höheneinheiten bei Dell gegen 1,0 TB pro Server und 8,0 TB für acht Server in 10 Höheneinheiten bei HP)
(11) HP-interner Vergleich. Verglichen wurden HP ProLiant DL560 Gen8 auf Grundlage von Intel-Xeon-Prozessoren E5-4600 und HP DL580 G7 auf Grundlage von Xeon E7-4800. Der DL560 Gen8 hatte eine niedrigere Latenz im Ruhemodus sowie bei maximalem Speicher-Durchsatz.
(12) HP-interner Vergleich. Verglichen wurde die Speicher-Leistung des BL660c Gen8 mit der des Dell PE M910. Die internen Tests ergaben auch, dass der DL560 im Vergleich zum Dell R910 50 Prozent mehr Speicher-Leistung bietet (1600 vs. 1066).
(13) Daten auf Grundlage von HP-Call-Centern und der Analyse von Aufzeichnungen aus dem vierten Quartal 2011. Kunden, die HP Insight Remote Support nutzen, konnten Fehler, die sich auf Hardware zurückführen lassen, 66 Prozent schneller beheben. Außerdem wurden die Probleme zu 95 Prozent beim ersten Versuch gelöst. Grundlage sind Analysen von mehr als 12.000 Aufzeichnungen pro Monat im vierten Quartal 2011, bei denen ein Termin vor Ort oder ein Ersatzteil benötigt wurde.

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