HP Intelligent Management Center (IMC) ist eine modulare, umfassende Ressourcenmanagement-Plattform. Mit seiner umfassenden Unterstützung für Geräte bietet IMC echtes End-to-End Management für das gesamte Netzwerk und den gesamten Prozesszyklus.

Die Endpoint Admission Defense (EAD) Software des IMC-Moduls beseitigt Schwachstellen im Netzwerk. Dies ist durch die integrierte Verwaltung der Sicherheitsrichtlinien und Überprüfung der Endpunkte zur Identifizierung und Eingrenzung von Risiken an Endpunkten im Netzwerk möglich.

Die Komponente für Sicherheitsrichtlinien ermöglicht es Administratoren, die Endpunktzulassung basierend auf Identität und Risiken des Endpunkts zu kontrollieren. Wenn ein Endpunkt nicht mit der Software kompatibel ist, können die Netzwerkressourcen durch Blockieren oder Eingrenzen des Zugriffs über diesen Endpunkt geschützt werden.

EAD senkt das Risiko von Infektionen durch schädliche Codes oder andere Sicherheitslücken, indem Endpunkt-Patches, Viren, Address Resolution Protocol-Angriffe, regelwidriger Datenverkehr, die Installation und Ausführung kritischer Software sowie der Status der Systemservices erkannt werden. EAD bietet eine kontinuierliche Überwachung der Endpunkte.        

Funktionen

Management

Zugriffssteuerung und -management an Endpunkten: Die Endpoint Admission Defense (EAD) Software ermöglicht die Kontrolle und die Verwaltung von Endpunktgeräten; für dieses Modul muss eine lizenzierte Vollversion des IMC User Access Management (UAM) Softwaremoduls installiert sein; die Anzahl der für EAD lizenzierten Knoten muss mit der Anzahl der für UAM lizenzierten Knoten übereinstimmen
Erweiterung des Hierarchiemanagements: im Stammverzeichnis der Hierarchiearchitektur können Sicherheitsrichtlinien für das gesamte Netzwerk festgelegt und an untergeordnete Knoten verteilt werden; die untergeordneten Knoten können dem übergeordneten Knoten Informationen zum Sicherheits- und Systemstatus übermitteln, sodass der übergeordnete Knoten die untergeordneten Knoten in Echtzeit überwachen kann; auch Administratoren werden Berichte zur Verfügung gestellt
Anti-X Softwarerichtlinien-Management: Die Anti-X-Prüffunktion gibt Administratoren die Möglichkeit, für jede im IMC definierte Sicherheitsrichtlinie eine Anti-X-Prüfregel statt nur einer Regel für alle Sicherheitsrichtlinien festzulegen.
IPv6 Support: Der EAD Richtlinienserver und der Desktop Asset Management Server (DAM) unterstützen die IPv6-Kommunikation mit Endpunkten.
COA Support: EAD unterstützt die Änderung von Autorisierungsattributen für eine Sitzung. Diese Funktion bietet einen Quarantänemodus für Geräte, einschließlich Geräten anderer Hersteller.

Sicherheitsfunktionen

Vollständige Sicherheitsanalysen: EAD verringert die Anzahl an Sicherheitslücken im Netzwerk, da die Einhaltung definierter Richtlinien gewährleistet wird; Sicherheitsprüfungen können Antiviren-, Anti-Spyware-, Anti-Phishing- und Firewall-Software sowie erforderliche Patches und Software zur Verschlüsselung der Software umfassen. EAD unterstützt Optionen zur automatischen Korrektur durch die Integration in Software zur Patchverwaltung wie Microsoft® Systems Management Server (SMS)/Windows® Server Update Services (WSUS) und in Antivirus-Software von Symantec, McAfee und Trend Micro
Endpunktidentität: Die EAD-Software nutzt gemeinsam mit dem UAM-Modul vorhandene Benutzerverzeichnisse und -gruppen, die bei der Festlegung von Zugriffs- und Sicherheitsrichtlinien von Nutzen sind; neben der Authentifizierung über die Benutzeranmeldedaten werden auch die Smart Card- und die Zertifikatsauthentifizierung unterstützt
Integration von Funktionen für die Benutzer- und Einheitenverwaltung: Verknüpfung von Berichten: aufgrund des Designs des IMC-Moduls können die Daten aus allen Modulen gemeinsam genutzt und umfangreichere, aussagekräftigere Berichte erstellt werden (z. B. können auf Netzwerkeinheiten Statistiker über Endbenutzer angezeigt werden). Verknüpfung von Richtlinien: zusätzlich zu den Berichten können Administratoren Richtlinien auf der Grundlage gemeinsam genutzter Daten festlegen (Richtlinien oder Maßnahmen können z. B. standortspezifisch sein). Verknüpfung von Modulen: Daten zu Netzwerkübertragungen können miteinander verknüpft werden, um Analysen von benutzerspezifischen Übertragungen anzeigen zu können.
Integration von Funktionen für die Benutzer- und Topologieverwaltung: in der Topologiezuordnung können Prozesse zur Benutzerverwaltung über die Menüs der Zugriffseinheiten oder -terminals aufgerufen werden (z. B. Benutzerinformationen anzeigen, Onlinebenutzer trennen und Sicherheitsprüfungen durchführen); dadurch lässt sich die Benutzerverwaltung flexibler gestalten
Desktop Asset Management (DAM): Die EAD-Software unterstützt Funktionen zur Verwaltung von Desktopressourcen, die eine umfassende Bestandsaufnahme der Endpunkte ermöglichen. Die Hardwarespezifikationen können automatisch ermittelt werden (z. B. CPU, Speicher), und die Softwarebestandsaufnahme kann abgeschlossen werden, um Berichte zu generieren oder Abfragen durchzuführen; darüber hinaus können Administratoren Richtlinien zur Kontrolle von Peripheriegeräten, wie USB-Speicher, festlegen und so Datendiebstahl verhindern; DAM umfasst auch die Kennwortkontrolle, die Kontrolle der gemeinsamen Nutzung und die Energieverwaltung für die Endpunkte

Garantie und Support

Elektronischer und telefonischer Support: während des gesamten Garantiezeitraums ist eingeschränkter elektronischer Support und Telefonsupport während der Geschäftszeiten von HP verfügbar; wie Sie unsere Support Center erreichen, erfahren Sie unter www.hp.com/networking/contact-support; Einzelheiten zur Dauer des Supports für die erworbenen Produkte finden Sie unter www.hp.com/networking/warrantysummary
Software-Releases: Software für Ihr Produkt finden Sie unter www.hp.com/networking/support; weitere Informationen zu den verfügbaren Softwareversionen für die von Ihnen erworbenen Produkte finden Sie unter www.hp.com/networking/warrantysummary
QuickSpecs
Weltweit (Englisch)
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  • Bitte prüfen Sie die Produktspezifikationen unter Datenblätter/Dokumente. Falls das Produkt in Übereinstimmung mit EN 55022 Klasse A ist, können bei Verwendung in Wohngebieten (unter ungünstigen Bedingungen) Störungen des TV/Radioempfangs auftreten.

    HP ist bestrebt, Kunden Informationen zu den chemischen Substanzen in unseren Produkten bereitzustellen, um gesetzliche Anforderungen, z. B. die Chemikalienverordnung REACH (Verordnung EC Nr. 1907/2006 des europäischen Parlaments und des europäischen Rats) zu erfüllen. Eine Beschreibung der chemischen Zusammensetzung für dieses Produkt finden Sie unter: www.hp.com/go/reach.