IT-Grenzen überwinden

Software-Defined-Speicher ist ein gemeinsam genutzter Speicher, der als Software implementiert wird. Auf diese Weise können Ihre Geschäftsanwendungen und die zugrunde liegenden Speicherservices Hardwareressourcen gemeinsam nutzen.

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Welche ist das richtige Konzept für Ihr Software-Defined Data Center?

Software-Defined-Speicher im Software-Defined Data Center erfordert offene APIs auf der Grundlage eines programmatischen Ansatzes für die Koordinierung. Er wird je nach Designanforderungen für die Optimierung in der von Ihnen ausgewählten individuellen Form zur Verfügung gestellt:

  • Kostenoptimierung durch Software-Defined-Speicher – reine Softwarelösungen wie Virtual Storage Appliances (VSAs), die mit Anwendungen kombiniert werden

  • Service-Level-Optimierung mithilfe von Software-Defined-Speicher – Dediziertes Mehrmandantensystem, das für unvorhersehbare Tier-1-Anforderungen virtualisiert ist

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Vorreiterrolle bei der offenen Koordinierung mit Software-Defined-Speicher

Converged Storage schafft die Grundlagen für Innovationen
Die programmatische Steuerung der Infrastruktur über offene und standardbasierte APIs sowie anwendungsorientierte Koordinierungsumgebungen ist im Software-Defined Data Center eine entscheidende Anforderung – und gleichzeitig ein zentrales Element unserer Converged Storage-Strategie seit 2010. Wir haben bei der Erweiterung des OpenStack-Frameworks auf Fibre Channel-Speicher eine führende Rolle gespielt und dabei wichtige Anwendungen von ISVs wie Microsoft, VMware und SAP eingebunden.

Vorteile
Umfassend automatisierte Software-Defined Data Center vermeiden unabhängig verwaltete, physische Datensilos über Speicher, Services und Netzwerke hinweg. Mit Merkmalen der Cloud- und ITaaS-Bereitstellungen (IT-as-a-Service) haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Bereitstellung von Anwendungen in Minuten statt Wochen

  • Geringere Ausrichtung der Ressourcen auf IT-Prozesse und mehr Konzentration auf Geschäftsinnovationen

Von HPFörderung von Innovationen
HP und OpenStackAutomatisierte und auf Standards basierende Bereitstellung von Speicher für ITaaS
HP CloudOSAuf Großunternehmen zugeschnittene OpenStack-Versionen und Anwendungsmodellierung
HP CloudSystemOffene und integrierte Plattform für die Entwicklung und Verwaltung von Services
HP Storage-LösungenIntegrierte Koordinierung für Anwendungen von Microsoft, VMware und anderen unabhängigen Softwareanbietern (Independent Software Vendors, ISVs)

Kostenoptimierung mit Software-Defined-Speicher mit StoreVirtual VSA

Bewährt – Marktführer im Bereich Software-Defined-Speicher
Der Begriff ist zwar neu, der Ansatz jedoch nicht. HP stellt Software-Defined-Speicher seit über 6 Jahren zur Verfügung und verringert damit die Kosten und den Platzbedarf für den Kunden. Wir haben über 600.000 StoreVirtual VSA-Lizenzen mit erweitertem Funktionsumfang verkauft, die bei weniger ausgereiften Software-Defined-Lösungen nicht zur Verfügung stehen.

Vorteile
Software-Defined-Speicher umfasst zuverlässige Services, die Ihnen folgende Möglichkeiten bieten:

  • Kostensenkung durch die Nutzung bereits vorhandener Hardware

  • Vermeiden der Abhängigkeit von bestimmten Anbietern durch Hardware- und Hypervisor-unabhängige Implementierungen

  • Unterbrechungsfreie Erweiterungen durch skalierbare und zusammengefasste Datenmobilität

Ihre Möglichkeiten zur OptimierungSoftware-Defined-SpeicherService-Refined-Speicher
Bei der Auswahl des für Ihr Software-Defined Data Center erforderlichen Speichers spielen Ihre Designanforderungen zur Optimierung eine entscheidende Rolle. Je nachdem, ob Sie eine Kosten- oder Service-Level-Optimierung anstreben, ist entweder Software-Defined- oder Service-Refined- Speicher die richtige Wahl für Sie.
  • Kostenoptimierung

  • Nur Software

  • Hypervisor und agnostisch

  • Föderiert

  • Service-Level-Optimierung

  • Mehrmandantenfähig:

  • Virtualisiert für unvorhersehbare Anforderungen

Automobilzulieferer setzt in allen Niederlassungen auf HP StoreVirtual VSA

„Die HP Converged Infrastructure bietet die nötige Skalierbarkeit und Flexibilität, die wir in der dynamischen Automobilbranche benötigen. Das bedeutet nicht nur, dass wir die Speicherkapazität bei Bedarf schnell erweitern können, sondern auch, dass wir diese Kapazität zwischen einzelnen Niederlassungen verlagern können.“
– Jörg Birkle, Leiter IT-Management, Prozess- und Informationsmanagement, Peguform

Lesen Sie die Fallstudie zu Peguform (PDF, 1,1 MB)

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