Hewlett Packard Enterprise DualStudy

Das Studium

Was dich bei Hewlett Packard Enterprise erwartet

Das aufregende erste Semester, Praktikum in den USA, spannende Projektarbeit, Prüfungswochen und viele neue Freunde.

Unsere Studenten erzählen von ihrem Studium bei HPE.

Tom Halecker
Angewandte Informatik
badge Halecker
 
Giovanni Sanna
Wirtschaftsinformatik –
Application Management
badge Sanna
 
Sina Schatz
Int. Management for
Business and IT
badge Leuthner
 
Yara-Yasemin
Schütz
Int. Management for
Business and IT
badge Schatz
 

Tom Halecker

Studiert Angewandte Informatik

 

Für mich, genau wie für viele andere, stand die Frage im Raum, was ich nach dem Abitur machen möchte beziehungsweise überhaupt machen kann. Es sollte immer etwas Technisches sein, vielleicht Informatik, sicher war ich mir jedoch nicht.

Nach etwas Recherche kam ich auf die Seite von Hewlett Packard Enterprise und war direkt von der Website überzeugt. Die angebotenen Studiengänge und deren Beschreibungen, vor allem Angewandte Informatik, haben mein Interesse geweckt.

Noch vor dem Studium...

konnte man sich von HPE aus in einem Forum anmelden und dort mit anderen Studenten und seinem zugewiesenen Paten chatten, Interessen teilen und schon erste Bekanntschaften schließen, aus denen schnell Freundschaften wurden.
Uns wurden Paten aus älteren Jahrgängen zugewiesen, die offen für Fragen sind und mir geholfen haben in einer für die meisten neuen Umgebung, sei es Stuttgart, die DHBW oder HPE selbst, zurecht zu kommen. Das Gute ist, dass man schon am Anfang einen Ansprechpartner hatte, der genau in der gleichen Situation war, wie man selbst. Von ihm bekam ich hilfreiche Tipps und Tricks für den Start in das neue Leben.
Zusätzlich organisiert HPE für jeden Jahrgang einen Info- und Kennenlernabend an dem man seine erste richtige Bekanntschaft mit der Firma machen kann und natürlich auch die Eltern davon überzeugt werden können, dass ihre jungen Abiturienten in den richtigen Händen sind.

Wir bekamen Paten aus älteren Jahrgängen, die offen für Fragen sind und mir geholfen haben.TOM HALECKER

Die ersten Wochen

Mit Hewlett Packard Enterprise ist man Teil einer der internationalsten Firmen mit einer Menge Firmengeschichte. Dies merkt man schon am Anfang seines Studiums anhand der umfangreichen Einführungswochen und die damit verbundene Vorbereitung auf HPE. Dazu gehört eine Woche in Österreich, die mit viel Spaß, aber auch Verantwortung, und vielen spannenden Aktionen daherkommt. Man spürt eine Dynamik und Spontanität, die einlädt mitzumachen und das ist das Tolle - man darf mitmachen! So durfte ich schon in meinem ersten Praxiseinsatz an einem Projekt mitarbeiten und für einen kurzen Zeitraum Teil eines Teams werden.
Während der Einführungswochen lernt man neben seinem Paten noch weitere Studenten aus höheren Semestern kennen. Man ist überrascht wie schnell Kontaktdaten ausgetauscht werden und darüber hinaus, wie viel Hilfe man bekommt. Hat man zum Beispiel Probleme an der Uni mit dem ein oder anderen Fach, so helfen einem andere Studenten mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen, so dass man definitiv nie auf sich allein gestellt ist.

Bereit für den nächsten Schritt?

Nach meinen Erfahrungen kann ich nur sagen: Wenn ihr Interesse habt, dann traut euch! Bei Hewlett Packard Enterprise wird es definitiv nicht langweilig und ihr habt alle Möglichkeiten, viele Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln.

Maren Leuthner

Studiert International Management for Business and IT

 

Zur Bewerbung:

Ich fühlte mich sofort in der HPE Umgebung wohl. Bei meinem Bewerbungsgespräch ist mir positiv aufgefallen, dass HPE sehr auf die Persönlichkeit des Bewerbers achtet. Ich habe sofort gespürt, dass hier nicht auf die mitgebrachten Skills Wert gelegt wird, sondern eher wie man im Team fungiert, denn ein gutes Team meistert jede Herausforderung.

Zu den Theoriephasen:

Gerüchte wie zum Beispiel, dass ein duales Studium sehr zeitaufwändig ist und die Theoriephasen durch den Zeitdruck anstrengender als ein Semester an einer Uni ist, muss ich zum Teil leider bestätigen. Aber trotzdem kann ich sagen, dass mit der notwendigen Disziplin und Motivation es definitiv machbar ist.

Wir können bei HPE frei entscheiden, in welchen Projekten wir mitwirken möchten und uns dann auf das entsprechende Projekt für unsere Praxisphase bewerben.MAREN LEUTHNER

Zu den Praxisphasen:

Wir können bei HPE frei entscheiden, in welchen Projekten wir mitwirken möchten und uns dann auf das entsprechende Projekt für unsere Praxisphase bewerben.

Hier schätze ich vor allem die tollen Networking-Möglichkeiten. Schon während meiner ersten Praxisphase habe ich HPE-Mitarbeiter aus vielen Bereichen kennengelernt und Tipps und Erfahrungen von ihnen eingeholt. Durch die bereits gesammelten Erfahrungen und das Netzwerken ist später der Übergang von Studium in die Arbeitswelt fließend und die Anfangshürde in die Arbeitswelt schwindet komplett bzw. ist bereits durch die absolvierten Praxisphasen überstanden.

Auslandserfahrungen und internationale Zusammenarbeit:

Da HPE ein sehr international agierendes Unternehmen ist, werden den Studenten Auslandserfahrungen nahe gelegt. Es besteht die Möglichkeit ein Theoriesemester an einer Universität in Europa oder Übersee zu absolvieren. Des Weiteren, wird uns Studenten eine Praxisphase an einem HPE-Standort im Ausland angeboten, bei denen ein internationales Netzwerk von Kontakten innerhalb HPE aufgebaut wird. Ein klarer Vorteil für uns Studenten ist, dass HPE uns im Auslandssemester finanziell unterstützt, da bei vielen ausländischen Universitäten Studienkosten auftreten, von denen wir in Deutschland größtenteils verschont bleiben.

Doch dies sind nicht die einzigen Möglichkeiten Erfahrungen mit anderen Kulturen zu sammeln. Durch die sehr international aufgestellten Teams, arbeite ich in meinem jetzigen Praxiseinsatz mit HPE-Mitarbeitern aus den USA, Indien, Singapur und Mexiko auf einer täglichen Basis zusammen. Die Kommunikation untereinander ist natürlich auf Englisch. Durch tägliche Skype Meetings und Telefonate können somit nicht nur die Englischkenntnisse verbessert werden, sondern man kann auch notwendige Soft Skills in internationaler Zusammenarbeit schon sehr früh in seiner beruflichen Laufbahn entwickeln.
Dadurch gewinnt man gegenüber normalen Universitätsstudenten Vorteile, die später bei Stellenbewerbungen von Bedeutung und auch ausschlaggebend sein können.

Hewlett-Packard Enterprise bietet tolle Möglichkeiten zur eigenen und beruflichen Weiterentwicklung.
Ich empfehle das duale Studium bei HPE für Abiturientinnen und Abiturienten, die IT-interessiert sind und gerne in internationalen Teams arbeiten würden.

Erika Root

Studiert International Management for Business and IT

 

Mein duales Studium bei HPE:

Ich werde es nie vergessen, wie gestresst ich nach meiner Matheklausur zu HPE zum Bewerbertag gefahren bin. Erst hat die Klausur zu lange gedauert, dann hab ich den Weg nicht mehr gefunden und dann gab es auch noch keine Parkplätze mehr. Also bin ich (in Absatzschuhen!) fast zum Empfang gesprintet. Denn, wer nicht pünktlich kommt, hat doch gar keine Chance mehr angenommen zu werden. Als ich dann aber von zwei netten Studenten am Empfang abgeholt wurde und sie sich mit mir auch noch ganz locker unterhalten haben, habe ich meine Nervosität abgelegt und war auch gar nicht mehr gestresst. Das war mein Anfang.

Die Erinnerungen die Kennenlerntage in Baad werden mir für immer im Gedächtnis bleiben. Wir sind dadurch nicht nur zusammengewachsen und haben uns gegenseitig besser kennengelernt, ich bin auch für mich selbst über mich hinausgewachsen, weil ich Herausforderungen angehen musste, die ich sonst nicht angegangen wäre. Und das finde ich so gut an HPE, man ist nicht einfach nur der Student, HPE gibt einem die Möglichkeit zu wachsen, sowohl beruflich als auch persönlich.

Jeder von uns ist ein Teil von einem großen Team.ERIKA ROOT

Etwas, was ich sehr an unserer Unternehmenspolitik schätze, ist die Offenheit, sowohl der Büroräume als auch der Kollegen. Wegen der Sharedesks kommt man schnell ins Gespräch und lernt die einzelnen Abteilungen besser kennen. Ich habe mich in meiner ersten Praxisphase nie allein oder ausgeschlossen gefühlt, ich wurde gefragt, ob ich mit zum Essen gehen möchte und bei Problemen konnte ich jeden ansprechen und um Hilfe bitten, vorausgesetzt der Mitarbeiter hat Zeit. Es haben sich auch zahlreiche Kollegen die Zeit genommen, mir ihre Aufgaben in der Abteilung zu erklären; das ist sehr hilfreich weil man am Anfang etwas durcheinander kommt mit den ganzen Abteilungen und Rollen. Ich komme ins Büro und fühle mich einfach wohl.

Eine andere Sache, die mir auch besonders am dualen Studium bei HPE gefällt, ist, dass uns Studenten das Unternehmen sehr verbindet. Jeder von uns ist ein Teil von einem großen Team. Wir erleben und überleben viel zusammen: Die Wanderung in Baad, den Prüfungsstress in der Hochschule und die ersten Tage bei HPE. Aber auch außerhalb gehen wir zusammen abends weg oder unternehmen andere Dinge. Es entstehen Freundschaften und viele neue Erfahrungen.

Nach meinem Abi wollte ich nicht ein Jahr weg und erst dann anfangen zu studieren, aber ins Ausland wollte ich trotzdem. HPE gibt mir die Chance beides zu verbinden. Im 4. Semester kann ich ins Ausland und dort sowohl das Unternehmen als auch das Land, in dem ich sein werde, kennenlernen. Natürlich werde ich mir noch zum Ende Urlaub nehmen und ein bisschen rumreisen.

Sina Schatz

Studiert International Management for Business and IT

 

Ich war schon immer jemand, der neugierig war auf Neues und wollte schon immer möglichst viel selbst können und erleben. Mir war es wichtig, selbstständig sein zu können und meine eigenen Entscheidungen treffen zu dürfen, dabei aber trotzdem Hilfe zu bekommen und Schritt für Schritt in die „HPE-Welt“ eingeführt zu werden. Mit der Zusage war ein Schritt in diese Richtung getan.

Die ersten zwei Wochen starteten sehr entspannt und locker.
Wir bekamen Einblick in die Firma, lernten uns untereinander kennen, uns wurden Ängste genommen, es wurden uns Erwartungen gesetzt und wir wurden Mitarbeiter dieser Firma.
In meinen Augen ist es etwas sehr Schönes und Besonderes, sagen zu können, man sei dualer Student bei HPE und arbeite dort, weil das wirklich der Wahrheit entspricht. Man wird nicht nur als einfacher Praktikant behandelt, der hier und da mal Kleinigkeiten erledigen soll, sondern wird in die Projekte eingebunden und darf mitarbeiten, Vorschläge einbringen und Dinge verbessern.

Mir war es wichtig, selbstständig sein zu können und meine eigenen Entscheidungen treffen zu dürfen.SINA SCHATZ

Das bedeutet natürlich auch, Verantwortung zu übernehmen und Kritik einstecken zu können. Stundenlang an etwas zu arbeiten, an etwas rumzutüffteln und 1000 Sachen auszuprobieren, die dann doch nicht klappen und deshalb verworfen werden.

Jeder Start in eine neue Aufgabe ist eine neue Herausforderung und erfordert oftmals eine hohe Frusttoleranz, was auch auf Akronyme, Fremdwörter und ganz besondere Akzente anderer Länder in Englisch zurückzuführen sind. Das Gute daran ist aber, dass man meist nicht der/die Einzige ist, der/die mal verzweifelt, sondern dieses Phänomen bei allen Studenten regelmäßig auftritt. Man unterstützt sich dann gegenseitig und hilft soweit man kann.

Was ich besonders toll finde, ist die Möglichkeit mit HPE ins Ausland zu gehen. Man kann ein Theorie- und ein Praxissemester mit dem Standort seiner Wahl machen und wird dabei finanziell unterstützt. Hier stehen die Faktoren „Beziehungen aufbauen“ und „Kontakte knüpfen“, aber auch „Erfahrungen sammeln“ und „die Welt erkunden“, neben sich selbst weiterentwickeln und seine individuellen Fähigkeiten entdecken, im Mittelpunkt.

Nick Schrock

Studiert International Management for Business and IT

 

Das duale Studium wird oft als Freizeitkiller abgestempelt. Verleugnen kann man dies nicht ganz. Man hat wahrscheinlich weniger Freizeit als Mitschüler, die sich für ein Studium an einer Universität entschieden haben. Vergleichsweise viel Uni, 40 Stunden Arbeitswochen, kurze Klausurphasen stehen einem begleiteten Berufseinstieg, Auslandserfahrung (sowohl theoretisch an einer Hochschule als auch praktisch an einem Standort), persönlicher Weiterentwicklung und dem Knüpfen von Geschäfts- als auch privaten Beziehungen gegenüber. Wer kann schon von sich behaupten, mit 21 einen Bachelor zu haben, Arbeitserfahrung gesammelt zu haben und im besten Fall gleich zweimal im Ausland gewesen zu sein? Das können nur duale Studenten, auch wenn man dafür am Anfang die Balance zwischen Arbeit, Hochschule und Freizeit finden muss, um erfolgreich das Studium schaffen zu können.

Hewlett Packard Enterprise – ein global aufgestelltes Unternehmen

HPE ist eines der weltweit größten IT-Unternehmen. Genau deshalb ist das Unternehmen auch als Arbeitgeber und auch Ausbildungsfirma für ein duales Studium mehr als geeignet. Während des dualen Studiums bei HPE habe ich auch die Chance, an einem der zahlreichen Standorte auf allen fünf Kontinenten Praxiseinsätze zu absolvieren. Eine Erfahrung des Lebens, die man so schnell nicht mehr vergessen wird! Außerdem knüpfe ich neben der Erfahrung des Lebens und Arbeitens im Ausland auch geschäftliche und internationale Beziehungen. Das ist nicht nur für die berufliche Zukunft wichtig, sondern kann mir auch im privaten Leben zugutekommen.

Wer kann schon von sich behaupten, mit 21 einen Bachelor zu haben, Arbeitserfahrung gesammelt zu haben und im besten Fall gleich zweimal im Ausland gewesen zu sein?NICK SCHROCK

Praxiseinsätze, die begeistern

Die Praxiseinsätze bei HPE sind prinzipiell frei wählbar, weshalb man sich selbst spannende, aber auch herausfordernde Praxiseinsätze suchen kann, um seine Fähigkeiten zu verbessern. Selbstständigkeit, Eigenverantwortlichkeit und Organisation sind somit essentiell, um im Geschäftsumfeld Fuß fassen zu können und viele Erfahrungen aus dem Praxiseinsatz mitnehmen zu können. Da man bei HPE auch als Student in seinen Praxiseinsätzen intensiv eingebunden und reale Anforderungen an die erbrachte Leistung bestehen, lernt man sogar schon während des Studiums den Arbeitsalltag und den Umgang mit Kollegen, Deadlines, etc. kennen.

Das HPE-Flair

HPE als Unternehmen bietet ein gutes Arbeitsklima bedingt durch seine einzigartige amerikanische Unternehmenskultur, die es den Mitarbeitern ermöglicht, gute Leistungen zu erbringen und gerne zur Arbeit zu kommen. Firmenintern wird das „Du“ präferiert, welches ebenso angenehm, als auch gleichstellend wahrgenommen wird. Dieser persönliche Umgang unter den Kollegen hat mich positiv überrascht. Bei HPE herrscht eine Open-Door-Policy, was bedeutet, dass jeder jeden bei Fragen ansprechen kann, egal in welcher Position das Gegenüber ist. Bei HPE zählt aber neben den Fähigkeiten auch die Persönlichkeit. Als Student sollte man daher kommunikativ, engagiert, eigenverantwortlich und auch interessiert sein, um sich leicht in das Unternehmen eingliedern zu können.

Der Beginn von etwas Großem

Zu Beginn, noch bevor die Uni gestartet ist, hatten wir zwei Einführungswochen. In der ersten Woche wurde uns neuen Studenten das Unternehmen nähergebracht und viele offene Fragen konnten auch geklärt werden, wobei das Highlight der ersten Woche wohl die Ausgabe der Notebooks, Headsets, etc. war. In der zweiten Woche fuhren wir zu einer Team Building-Woche nach Österreich. Diese war ein einzigartiges Erlebnis. Am Tag der Ankunft kannten wir uns eigentlich noch gar nicht wirklich und hatten bisher noch nicht viel miteinander tun, bis auf den einen oder anderen Smalltalk. Jedoch am Ende der Woche und zu Beginn des Studiums kannten sich die Studenten untereinander und konnten zusammen an der DHBW starten. Ins Detail werde ich jetzt hier nicht gehen, denn diese Woche ist eine Überraschung wert.

Melanie Strauch

Studiert International Management for Business and IT

 

Duales Studium bei HPE? Ein Abenteuer für sich!

Die erste Frage, die ich so oft gefragt wurde ist „Warum HPE?“. Dabei sollte die Frage lauten „Warum nicht HPE?“.
Überzeugt wurde ich lustigerweise auf der Stuzubi Messe in Hannover. Ich bin da lang geschlendert und hab mich beim DualStudy Stand informiert. Und die Studentin von HP hat mich überzeugt, es mal zu versuchen. Ich bin nicht sonderlich gut in Mathe und auch in Programmierung hatte ich keine Vorkenntnisse, aber sie war Feuer und Flamme und hat mich angesteckt damit. Und kurz nach dem Bewerbertag kam auch schon die Zusage. Ich wusste nicht so recht, was mich erwarten würde, doch ich habe bereits in den ersten zwei Kennenlernwochen super viele Leute kennen gelernt und in der Uni viel gelernt.

Nun bin ich in der Praxisphase und kann die Frage mit gutem Gewissen beantworten: weil die Leute wie eine große Familie sind und man Teil dieses großen Teams ist und weil man als Student nicht nur eine Praktikantenrolle einnimmt, sondern auch Verantwortung übernehmen darf. Weil man sehr viel lernt und seine Stärken ausbauen, die Schwächen vermindern und seine Praxiseinsätze nach Interesse wählen kann. HPE legt sehr viel Wert auf den Charakter der Mitarbeiter, so gibt es sehr viele verschiedene Individuen und interessante Menschen queer Beet. Das hat man direkt beim Einstellungsgespräch gemerkt, wo es nicht um meine Noten ging, sondern um mich, wie ich als Mensch bin.

HPE legt sehr viel Wert auf die Persönlichkeit der Mitarbeiter. Diese Vielfalt ist überall zu spüren.MELANIE STRAUCH

Zudem hat man die Möglichkeit (beim Studiengang IMBIT sogar die Pflicht) ins Ausland zu gehen. Ein Praxiseinsatz ist möglich, sowie ein Theoriesemester. Man kann also sagen, die Welt steht einem offen. Auch dies war für mich ein Grund mich für HPE zu entscheiden.

Des Weiteren unterstützt HPE soziale Projekte, bei denen man mithelfen kann und es gibt auch Events an denen HPE teilnimmt. Damit sind nicht nur die verschiedenen Messen gemeint, sondern auch sportliche Aktivitäten, wie der MOPO Team-Staffellauf in Hamburg.

Also - warum nicht HPE?

Yara-Yasemin Schütz

Studiert International Management for Business and IT

 

Du suchst ein international breit aufgestelltes Unternehmen mit einer Wir-Kultur? Dann bist Du bei Hewlett Packard Enterprise genau richtig!

Nach meinem Abitur ging es für mich nach Australien, um unter anderem während eines Praktikums erste Arbeitserfahrung zu sammeln. Auf meine Bewerbung aus dem Ausland hin für ein duales Studium bei HPE folgte nicht sofort eine Absage, wie ich es erfahrungsgemäß erwartet hätte. Obwohl ich an keinem Bewerbertag persönlich teilnehmen konnte, bekam ich trotzdem meine Chance HPE bei einem Telefoninterview von mir zu überzeugen.
Dass HPE ein international agierendes Unternehmen ist, haben sie mir somit wortwörtlich bewiesen. Und das schon beim Bewerbungsverfahren vor dem Studienbeginn.

Ein knappes halbes Jahr bevor das richtige Studium dann los ging, hatten wir erstmals die Möglichkeit, mit unseren Paten in Kontakt zu treten. Jedem und jeder neuen Studierenden wird ein Pate, der bereits bei HPE studiert, als Ansprechpartner an die Seite gestellt. So konnten schon früh Fragen, Erfahrungen und Tipps ausgetauscht und die Nervosität genommen werden. Natürlich nicht nur vor Ausbildungsbeginn, sondern jetzt immer noch.

Unterhaltungen komplett auf Englisch zu führen, fällt einem bei der angenehm lockeren Arbeitsatmosphäre leicht.YARA-YASEMIN SCHÜTZ

Bei einer Infoveranstaltung vor dem Ausbildungsbeginn wurden auch alle Eltern der neuen Studierenden eingeladen. Aktuelle Studierende hielten Präsentationen über HPE allgemein und den Standort. Ausserdem lernten wir unsere Ausbilderin persönlich kennen. Mir hat es wirklich gut gefallen, die Leute, mit denen man zusammen studieren und arbeiten wird, schon vor dem richtigen Start kennenzulernen.

Einzigartig: das Kennenlernseminar in Österreich

Direkt vor der ersten Woche an der DHBW in Stuttgart ging es für den gesamten neuen Jahrgang von allen Standorten Deutschlands zu einem Teambuilding-Seminar ins Nachbarland Österreich. Herausforderungen verschiedenster Arten warteten auf uns... Viel mehr werde ich jetzt jedoch nicht verraten, diese Erfahrung darfst Du selbst machen. Nur so viel: der Spass kommt dabei auf jeden Fall nicht zu kurz!

Der erste Praxiseinsatz wird von der jeweiligen Ausbildungsleitung am Standort zugeteilt. Ab dem zweiten ist dann die Eigeninitiative und das Selbstmanagement besonders gefragt, denn man darf sich die Abteilungen der weiteren Praxisphasen selbst aussuchen. Genau das macht HPE besonders - große Freiheiten und immer wieder neue Perspektiven.

Man selbst ist mittendrin, nicht nur dabei. Schon in meiner ersten Woche bei HPE in München durfte ich mit zu einem wichtigen Meeting mit Kollegen aus den US und UK. Unterhaltungen komplett auf Englisch zu führen, fällt einem bei der angenehm lockeren Arbeitsatmosphäre leicht. Sein persönliches Netzwerk dabei immer weiter auszubauen, macht das Ganze zusätzlich sehr interessant. Die ein oder anderen Kontakte können bei anstehenden Praxiseinsätzen und Auslandssemestern sehr hilfreich sein. Ich freue mich schon, wenn es für mich bald heißt: Koffer packen und los geht’s!

Romy Römke

Studiert Angewandte Informatik

 

Ich war sehr schnell überzeugt davon, mein Studium bei HPE im Studiengang der Angewandten Informatik zu absolvieren, da mir unter anderem schon das Einstellungsgespräch sehr gefallen hat. Bei diesem war die Atmosphäre sehr locker und offen, was mir zu Beginn einen positiven Eindruck verliehen hat. Schon als Bewerber fühlte ich mich willkommen und ich konnte es kaum erwarten, bis der Vertrag endlich im Briefkasten lag.

Der Start in die Arbeitswelt

Nach vier Monaten ausruhen und dem Leben freien Lauf lassen nach dem Abitur konnte ich in alter Frische wieder durchstarten. Zum Glück fingen wir langsam mit den Einführungsseminaren und den Kennenlerntagen in Österreich an. Spaß und Lernen wurde hierbei geschickt kombiniert. So konnte ich mich erst einmal mit dem Unternehmen und den Mitstudenten bekannt machen und auch schon Freunde finden.
Dann ging es auch schon richtig los mit dem ersten Praxiseinsatz. Als ich den anderen, beruflich Erfahreneren, beim Arbeiten nicht nur über die Schulter blicken sondern auch selbst produktiv an einem Projekt mitwirken konnte, verspürte ich schon die ersten Erfolge. Wie ich schon sehr schnell feststellte, sind das gemeinschaftliche Kaffeetrinken und das damit verbundene Networking wichtige Bestandteile des Arbeitslebens eines jeden Mitarbeiters bei HPE. So habe ich auch nach kurzer Zeit bereits einen Platz für mein nächstes Praktikum gefunden.

Die Arbeit in einem weltweit vertretenen Unternehmen, ermöglicht mir andere Standorte und Länder kennenzulernen.ROMY RÖMKE

Neuland auf eigenem Fuß

Allerdings gibt es auch persönliche Herausforderungen, die mit dem Studium kommen. Nach 18 Jahren, die man behütet bei Mama gewohnt hat, war es einerseits aufregend endlich seine eigene Wohnung einige hundert Kilometer von zu Hause weg meistern zu müssen, andererseits aber auch sehr anstrengend und zeitraubend. Einkaufen, kochen, Wäsche waschen, putzen; all das muss zusätzlich noch mit eingeplant werden in den Tagesablauf. Jetzt ist dies schon zur Gewohnheit geworden. Da muss man eben ein paar Abstriche machen in seiner Freizeitgestaltung. Man muss Prioritäten setzen; ich persönlich finde Sport zum Ausgleich muss trotzdem sein, auch wenn dies nicht mehr so häufig in der Woche praktiziert werden kann wie früher.

Zukunftsaussichten

Ein ausschlaggebender Punkt, warum ich meine Unterschrift auf den Vertrag von HPE gesetzt habe, ist, dass die Möglichkeit gegeben wird, an einem Auslandspraxiseinsatz teilzunehmen. Da HPE ein weltweit vertretenes Unternehmen ist, bleiben einem so viele Möglichkeiten offen, andere Standorte in anderen Ländern kennenzulernen. Ich könnte mir vorstellen, meinen Auslandspraxiseinsatz zum Beispiel im Headquarter von HPE, Palo Alto, zu verbringen. Diese Neugier auf die Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturen, die dennoch zur ein und derselben Firma gehören, hat mich gepackt.

Ich bin schon sehr gespannt, was mich noch alles während des Studiums erwarten wird.

Giovanni Sanna

Studiert Wirtschaftsinformatik Application Management

 

Schon während meiner Ausbildung war mir klar, HPE ist ein Ort, an dem ich mich wohlfühle, deshalb habe ich mich dazu entschlossen noch ein duales Studium bei HPE dran zu hängen. Mit einem dualen Studiengang im Bereich der Wirtschaftsinformatik hat man die Möglichkeit interdisziplinäre Fähigkeiten zu erwerben und in Kombination aus Theorie und Praxis ist man später bestens für das Business vorbereitet. Zu meiner Entscheidung kam ich ebenfalls, weil mich die IT schon immer interessiert und die Wirtschaft ebenso ein wichtiger Bestandteil im heutigen Berufsleben ist.

Speziell bei HPE herrscht die Open Door Policy weshalb man die Chance hat in den Großraumbüros mit allen möglichen Personen in Kontakt zu treten und sich somit sein eigenes Netzwerk erstellen kann. Dies kann einem bei der Findung von Praxiseinsätzen helfen. Natürlich sind die Mitarbeiter hier auch hilfsbereit, weshalb man die Chance hat durch sein Netzwerk an Personen zu gelangen, die in diversen Themengebieten Experten sind. Die gemütlichen Kaffeeecken runden das entspannte Arbeitsklima bei HPE ab.

HPE bietet perfekte Rahmenbedingungen für junge Menschen.GIOVANNI SANNA

Die Einführungswochen bei HPE DualStudy sind ebenfalls sehr gut und helfen den neuen Studenten sich bei HPE zurecht zu finden. Ebenso gibt es viele Teamaktionen, die die einzelnen Gruppen zusammenschweißt. Der gemeinsame Aufenthalt im Kleinwalsertal ist die beste Gelegenheit, um seine neuen Kollegen besser kennenzulernen und auch schon dort bilden sich Freundschaften, die für die gemeinsame Studienzeit von Vorteil sind.

Das Theoriesemester viel mir zunächst schwer, weil alles neu war und auch das Tempo ein ganz anderes ist als in der Schule. Die langen Vorlesungszeiten waren ebenfalls gewöhnungsbedürftig, aber nach einigen Tagen konnte man sich an alles gewöhnen, sodass es auch Spaß gemacht hat, etwas zu lernen.

Besonders freut man sich auf das bevorstehende Auslandspraktikum. HPE bietet den Studenten die Möglichkeit einen Praxisauslandsaufenthalt zu absolvieren. Ob Spanien oder die USA, alles ist möglich sofern HPE in diesem Land vertreten ist. In Kooperation mit der DHBW Stuttgart hat man auch die Möglichkeit an einer der Partneruniversitäten ein Theoriesemester zu absolvieren. Auch hier hat man die Gelegenheit, in viele unterschiedliche Länder zu reisen und dort zu studieren.

Alles in allem bietet HPE die perfekten Rahmenbedingungen für junge Menschen und aus diesem Grund sollte man sich vor einer Bewerbung nicht scheuen und vielleicht bist auch DU bald ein Teil von HPE DualStudy!

Lukas Oberbeck

Studiert Angewandte Informatik

 

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, bei der technisches Know-How und Teamarbeit gefragt werden, habe ich mich damals bei HPE beworben, denn eines der größten IT Unternehmen der Welt schien mir dafür ideal.
Bis jetzt bereue ich diesen Schritt keineswegs, denn die Arbeit hier macht mir Spaß. Jawoll, arbeiten kann Spaß machen!

Im Gegensatz zu den meisten anderen kam ich aus der Uni und nicht direkt aus der Schule.
Durch die verschiedensten Praxiseinsätze habe ich die Möglichkeit HPE in vielerlei Hinsicht kennenzulernen. Sei es der Salesbereich, das Marketing, die Entwicklung, … und nicht nur die reine Theorie aus den Vorlesungen, die strikt an die Fächer gebunden ist.

In den Abteilungen wurde ich freundlich aufgenommen und auch im Team als gleichberechtigtes Mitglied behandelt.LUKAS OBERBECK

In den Abteilungen wurde ich bis jetzt immer freundlich aufgenommen und auch im Team als gleichberechtigtes Mitglied behandelt.
Da ich in meinem letzten Einsatz gewisse (außer schulisch angeeignete) technische Vorerfahrungen hatte, (was wohl gemerkt, nicht vorausgesetzt wird!!!), war die Abteilung recht flexibel und hob das Niveau der an mich gestellten Aufgabe gleich an (nach Absprache, wie sich versteht). Somit konnte ich gleich von Beginn an an einem großen Software-Projekt mitarbeiten und richtig mitwirken, sowie viel Erfahrung für spätere Projekte sammeln. Mit echten Profis, an einem echten Problem, in einer echten Umgebung zusammenarbeiten, welcher normale Student kann das schon.

HPE ist ein weltweit agierendes Unternehmen. Dementsprechend kann es gut sein, dass die englische Sprache auf der Tagesordnung steht. Sei es nur ein Telefonat oder gar eine ganze Konferenz. Dies ermöglicht es mir, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die an den unterschiedlichsten Orten der Welt sitzen.

Im Studium kann es dann schon mal etwas trockener werden als im Praxisalltag. Da sollte man schon stetig am Ball bleiben, denn der Stoff wird schneller durchgenommen, als ich es vorher aus der Uni kannte. Deshalb haben wir Lerngruppen gebildet. Wir treffen uns regelmäßig vor oder nach den Vorlesungen zum Üben und Wiederholen.
Neben dem hohen mathematischen und technischen Anteil sollte der BWL-Anteil nicht unerwähnt bleiben. Da dies für mich recht neu war, fand ich es aber umso interessanter.
Sehr gut finde ich, dass einige der Dozenten direkt aus den Betrieben kommen und somit nicht nur theoretisches, sondern auch praktisches Wissen aus eigenen Erfahrungen vermitteln können.

Dank HPE kann ich trotz Studium finanziell auf eigenen Beinen stehen und habe dennoch die Möglichkeit auch mal ein Semester, sowie einen Praxiseinsatz im Ausland zu absolvieren.

Nach all den Erfahrungen, die ich bis jetzt gesammelt habe, bin ich froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben. Vielleicht sieht man sich ja demnächst!