Pressemitteilung: 17. Jänner 2012

HP Converged Infrastructure beschleunigt Bioinformatik-Forschung an der Medizinischen Uni Innsbruck

HP hat heute angekündigt, dass die interdisziplinäre Sektion für Bioinformatik an der Medizinischen Universität Innsbruck unter der Leitung von Univ.-Prof. DI Dr. techn. Zlatko Trajanoski ihre Forschungsarbeit mit High Performance Computing (HPC) von HP beschleunigt.

Die neue IT-Infrastruktur des vor zwei Jahren gegründeten Institutes basiert auf dem Lösungsportfolio der HP Converged Infrastructure. Diese bietet einen raschen Zugriff auf Informationen und ermöglicht tiefgreifende, wissenschaftliche Analysen umfassender Forschungsdaten.

Die Sektion für Bioinformatik entwickelt und nutzt eigene, IT-unterstützte Rechenmethoden und Softwarelösungen, um die Zusammenhänge von fundamentalen biologischen Prozessen auf molekularer Ebene zu erforschen. Die Ergebnisse wiederum helfen, die Diagnose und Behandlung von Krankheiten wie Krebs oder Fettleibigkeit zu verbessern. „Wir haben nach einer verlässlichen, redundant ausgelegten und flexibel erweiterbaren Infrastruktur gesucht, die unsere Forschung für die kommenden fünf Jahre unterstützt“, erklärt Dr. Gernot Stocker, IT-Verantwortlicher der Sektion für Bioinformatik. „Die guten Benchmarking-Werte der HP ProLiant-Server sowie der Storage- und Netzwerkkomponenten bringen uns genau die Rechenleistung, die wir für unsere Forschung benötigen.“

Das Portfolio der HP Converged Infrastructure erfüllt die hohen Anforderungen zur Verwaltung, Speicherung, Auswertung und anschließenden Verteilung von großen Datenmengen. Die neue Rechenumgebung stattet die Forscherinnen und Forscher mit schnellem Zugriff auf Informationen und extrem hohen Durchsatzraten im Netzwerkbereich aus, um den Transfer von experimentellen Patientendaten zu bewerkstelligen. Die konvergente Infrastruktur von HP, die sowohl kosteneffizient als auch einfach zu verwalten ist, umfasst:
— HP ProLiant DL980 G7 Server mit HP PREMA Architektur und intelligentem CPU-Caching. Speziell für HPC-Anwendungen entwickelt, liefert diese effiziente Plattform ausgewogene Skalierung und Ausfallsicherheit, wie sie für die Bearbeitung von anspruchsvollen Rechenaufgaben benötigt wird. Dabei werden höchste Verbindungskapazitäten und dynamische Routingfunktionen für hohe Zuverlässigkeit realisiert.
— HP ProLiant DL580 G7 Server als Rechenknoten im Clusterverbund. Gemeinsam mit den HP ProLiant DL980  bilden HP ProLiant DL580 G7 Server das Rückgrat eines homogenen und hoch-performanten Rechnerverbundes, der über 10GBit-Ethernet Technologie von HP verbunden ist. Insgesamt stehen damit den Forschern 288 Prozessor-Kerne mit insgesamt 3 Terabyte RAM sowie zusätzlichen Grafikprozessoren für dafür optimierte bioinformatische Anwendungen zur Verfügung.
— HP Server der ProLiant Familien DL360, DL380 und DL580 als weitere Workgroup- und Datenbanksysteme. Diese sind einfach zu konfigurieren, zu warten und zu skalieren, sodass sich die Forscherinnen und Forscher der Bioinformation-Sektion auf ihre innovativen Arbeiten konzentrieren können.
— Erweiterbare Datenspeicher im Storage Area Network (SAN), basierend auf einem - über Glasfaser angebundenen - HP P2000 G3 Modular Smart Array (MSA) mit insgesamt 288 TB Speichervolumen.
— Ein intelligenter HP 5400zl Switch für die Datenkommunikation, der Engpässe im Netzwerk überwindet, modular erweiterbar  ist und ständige Netzwerkverfügbarkeit garantiert.  Für höchste Sicherheit vor unautorisiertem Zugriff auf Datenbanken und Webservices sorgt eine redundant konzipierte Linux Firewall, welche ebenfalls mit HP ProLiant DL360 Hardware realisiert ist.

„Forschungseinrichtungen und Universitäten brauchen eine High-Performance-Infrastruktur, die vor allem mit unterschiedlichen Auslastungsspitzen und Workloads umzugehen versteht“, erklärt DI Dieter Kittenberger, Manager Enterprise Server, Storage & Networking Group von HP Österreich. „Die Lösungen des HP Converged Infrastructure Portfolios treffen diese Anforderungen ideal und unterstützen die Forscher, die Rechenleistung genau dann abzurufen, wenn sie benötigt wird.“

Der HP-Gold Partner ACP IT Solutions GmbH, verantwortlich für die konkrete Detailkonfiguration, unterstützte das Projekt inklusive finaler Lieferung der gesamten HP Converged Infrastructure. Support und Wartungsdienstleistungen für die kommenden fünf Jahre gewährleisten zusätzlich einen langfristig sicheren Betrieb der HPC Umgebung.

Die HP Converged Infrastructure ist eine wichtige Komponente der HP-Vision des Instant-On Enterprise. Ein Instant-On Enterprise bindet Technologie so in alle Geschäftsprozesse ein, dass Kunden, Angestellte, Partner oder Bürger in Echtzeit mit exakt den Dingen versorgt werden können, die sie benötigen.

Bildmaterial finden Sie unter: http://www.flickr.com/photos/hpoestereich/sets/72157628821200161/

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