Pressemitteilung: 06. November 2009

Neue Architektur von HP für konvergente Infrastrukturen

WIEN, 5. November 2009 – HP stellt heutedas neue Architekturkonzept „HP ConvergedInfrastructure“ vor sowie eine Reihe neuer Produkte undDienstleistungen, die dieses Konzept unterstützen. HP ConvergedInfrastructure ist die logische Weiterentwicklung von „HP AdaptiveInfrastructure“, HPs bisheriger Gesamtstrategie für dieIT-Infrastruktur. Der Begriff Konvergenz betont die Tatsache, dassdas Zusammenwachsen von verschiedenen IT-Domänen sich inzwischensehr konkret auf der Produktebene widerspiegelt. ConvergedInfrastructure integriert bisher isolierte IT-Domänen fürApplikationen, Rechner, Speicher, Netzwerke und Gebäuderessourcenund beseitigt die mit der Silo-Struktur verbundene Komplexität.Durch ein einheitliches Management werden alle IT -Komponenten Teileines Ressourcen-Pools, der geteilt, kombiniert und geändert werdenkann, um dynamisch jede Geschäfts- oder Applikations-Anforderungflexibel zu erfüllen. Der Ressourcen-Einsatz wird dabei sooptimiert, dass die Auslastung verbessert, sowie Energieverbrauchund Kosten gesenkt werden. Konsequent umgesetzt, erlaubt ConvergedInfrastructure die Bereitstellung von Applikationen quasi aufAbruf.
 
Weltweite Studie: Permanente Unsicherheiterfordert flexible IT
Den aktuellen Bedarf für Converged Infrastructure belegteine von HP in Auftrag gegebene globale Studie (1): Demnach sindUnternehmen in aller Welt darauf angewiesen, dass ihre IT sie dabeiunterstützt, in einer permanent unsicheren Wirtschaftslageerfolgreich zu sein. Über 90 Prozent der befragten Führungskräftegehen davon aus, dass die Konjunkturentwicklung in den nächstenJahren unkalkulierbar bleiben wird. Gleichzeitig meinen dreiViertel der Befragten, dass ihre IT ein Fundament ihresGeschäftserfolgs ist. Die Konsequenz: die IT muss sich vielflexibler als bisher an Marktentwicklungen ausrichten lassen (80Prozent). Auch Innovation wird von der großen Mehrheit derGeschäftsentscheider als kritischer Erfolgsfaktor in der neuenökonomischen Realität angesehen (84 Prozent) – und 71 Prozent davonwiederum würden in neue IT investieren, wenn sie dazu beiträgt, dasAusrollen von Geschäftsinitiativen zu beschleunigen. WeitereErgebnisse der Studie sind verfügbar unter www.hp.com/go/HPEnterpriseResearch09.
 
 
Vier Ebenen von HP Converged Infrastructure,neue Produkte und Services
HP definiert vier Ebenen einer Converged Infrastructure,mit jeweils eigenen Design- und Architektur-Prinzipien. Letzteregelten zum einen für den individuellen Aufbau einer konvergentenInfrastruktur bei Unternehmen. Zum anderen wendet sie HP bereits imEntwicklungsstadium neuer HP-Produkte und -Servicesan.

Es folgt eine Übersicht über die vier Ebenen und die jeweiligenProduktneuheiten:

1.   
Infrastructure OperatingEnvironment (IOE)
Das HP Infrastructure Operating Environment (IOE) ist dieeinheitliche Management-Plattform der HP Converged Infrastructure.HP IOE erlaubt die zentrale Steuerung und Optimierung allerElemente einer Infrastruktur, die benötigt werden, um ein Servicezu liefern. Sie vereinigt alle dafür benötigten Werkzeuge in einerSteuerungszentrale. Sie lenkt den Einsatz gepoolterInfrastruktur-Ressourcen und stößt Provisionierung und Anpassungan, sodass die IT unmittelbar auf sich veränderndeGeschäftsanforderungen in einer vorhersehbaren und wiederholbarenWeise reagieren kann. Das IOE ermöglicht es, neue Services inMinuten statt in Monaten bereitzustellen, die Infrastruktur zuoptimieren und die Verfügbarkeit und Qualität der Servicessicherzustellen.
Den Kern von HP IOE bildet die Suite HP Insight Software(Systems Insight Manager, Insight Control, Insight Dynamics), diejetzt durchgehend in der Version 6.0 vorliegt.
Zu den Kernfunktionen von HP IOE gehören:
  • Definition und Verwaltung von so genannten Templates für dasautomatische Implementieren von Services. Damit werden BestPractices, Regeltreue und Revisionssicherheit schon von Grund aufverankert. Die Fehlerquote sinkt durch Automatisierung,Routineabläufe laufen hoch standardisiert und wiederholbarab.
  • Synchronisation von Service-Anforderung und -Lieferungmittels Orchestrierung und Self-Service-Portal. Dies versetztFachabteilungen in die Lage, Services, die automatisiertbereitgestellt werden, wie aus einem Katalog zubestellen,.
  • Optimierung der Kapazitäts-Auslastung und Sichern derVerfügbarkeit und Qualität. Das IOE bietet eine Reihe vonAdministrationswerkzeugen für Hochverfügbarkeit, Disaster Recoveryund Kapazitätsplanung. Diese stellen sicher, dass alle Ressourcenso effizient wie möglich eingesetzt werden, um die vereinbartenService Levels zu erfüllen.
  • Integration anderer Management-Umgebungen. Dies erlaubteinen bidirektionalen Datenaustausch zwischen demHP-Infrastrukturmanagement und Werkzeugen wie beispielsweise VMwarevCenter und Microsoft System Center.
Neuheiten:
  • HP Insight Software unterstützt in der Version 6.0 auchdie Hochverfügbarkeits-Server der HP-Integrity-Familie – bisher warInsight Software auf die x86-Server der ProLiant-Familiebeschränkt. Damit können nun auchMission-Critical-Anwendungsumgebungen in die Automatisierungs- undOrchestrierungsfunktionen von Insight Software eingebundenwerden.
  • HP Insight Software kann nun mit der Lösung HP ServerAutomation erweitert werden. HP Server Automation erlaubt nebeneiner breiten Palette von Betriebssystemen auch das automatisierteAusrollen von Applikationen, auch in heterogenen Umgebungen. Bisherließ sich mit HP Insight Software die Installation vonBetriebssystemen in ProLiant-Umgebungen automatisieren, zum Teilauch die Installation von Applikationen. Die Integration von HPServer Automation erweitert das HP Infrastructure OperatingEnvironment somit auf heterogene Umgebungen, und es erlaubt einvollständig automatisiertes Applikations-Deployment.
  • Das Modul Insight Recovery ist mit der Version 6.0 Bestandteilder Insight-Dynamics-Software und erlaubt erstmals dieWiederherstellung von physischen auf virtuellen Maschinen. ImRecovery-Rechenzentrum muss also nicht mehr eine identischeredundante Infrastruktur vorgehalten werden. Das sorgt fürbeträchtliche Flexibilität und erlaubt Kosteneinsparungen. Neu istaußerdem, dass die Wiederherstellung auch über Kontinente hinwegmöglich ist.
  • Durch die Integration von HP Insight Control (fürProLiant-Server) mit Microsoft System Center (für Hyper-V) undVMware vCenter (für vSphere) können nun physische und virtuelleServer aus einer einzigen Managent-Konsole heraus verwaltet werden.Je nach Schwerpunkt des Adminstrators kann dieser entweder aus derInsight-Control-Konsole auf die Daten und Werkzeuge von SystemCenter und vCenter zugreifen oder er wählt den umgekehrten Weg undsteuert aus Systems Center und vCenter seine in Insight Controlverwalteten physischen Server.
 
2.   FlexFabric
Die HP FlexFabric überwindet die Beschränkungen vonhierarchischen Netzwerk-Strukturen und separatemNetzwerk-Management, indem sie bei Bedarf tausende von Servern undSpeicherlösungen in einem virtualisierten, hochperformantenNetzwerk zusammenschließt und orchestriert. Einmal verkabelt,verknüpft sie Rechner-, Netzwerk- und Speicher-Ressourcen, sodasssie flexibel dort eingesetzt werden können, wo sie aktuell benötigtwerden. Damit können Unternehmen das Potenzial der Virtualisierungerst voll ausschöpfen und ihrer IT die Elastizität geben, die ineiner von Unsicherheit geprägten Wirtschaft erforderlichist.
FlexFabric verbindet die Technologie,Management-Werkzeuge und Partner-Ökosysteme von HP ProCurve und HP Virtual Connect (VC). So stellte HP vor Kurzem die HP-ProCurve-Switche der Serie 6120 mit Blade-Formfaktor vor.Schritt für Schritt werden zudem die ProCurve-Management-Werkzeugein die Insight-Software-Familie integriert.
HP Virtual Connect ist eine Schlüsseltechnologie für dieBildung von flexibel einsetzbaren Ressourcen-Pools imRechenzentrum. Sie ermöglicht die Virtualisierung aufLAN-Ebene/Ethernet und auf SAN-Ebene/FibreChannel. Virtual Connectbündelt Pools von MAC- und WWN-Adressen und macht sie dem Backendüber eine einzige Verbindung zugänglich.
Virtualisierung und Konvergenz schaffen somit die Basisfür „Network as a Service“, ermöglicht durchVerbindungs-Virtualisierung und einheitliches Management, das dieBereitstellung beschleunigt und für Sicherheit und Qualitätsorgt.
Neuheiten:
  • HP Virtual Connect (VC) unterstützt jetzt auch HPsIntegrity-Bladeserver. Damit können auch Applikations-Umgebungenmit extremen Anforderungen an die Hochverfügbarkeit in dasFlexFabric-Konzept eingebunden werden.
  • Die neue Version 6.0 des Virtual Connect EnterpriseManager erhöht die Skalierbarkeit der VC-Technologie. Jetzt könnenbis zu 1000 Enclosures und bis zu 16.000 physische und virtuelleServer über eine VC-Anbindung zu einem Ressourcen-Pool gebündeltwerden.
3.    VirtualResourcePools
Neuheiten:
Auch die Speicher-Ressourcen müssen auf dieAnforderungen der virtualisierten Server ausgelegt sein. Die dreifolgenden Speicher-Neuheiten von HP unterstützen das virtualisierteRessourcenpooling:
  • Das X9000 Network Storage System ist das ersteHP-Produkt aus der IBRIX-Übernahme im Sommer 2009 und verfügt übereine Datenspeicherkapazität von 16 Petabytes innerhalb eines„Single Namespace“ und bis zu über 1000 Clusterknoten. GespeicherteDateien können virtualisiert und effizient verwaltet werden, umschnell auf Geschäftsanforderungen reagieren zu können.Zielbranchen sind der Finanzsektor, die Kommunikations-, Medien-und Unterhaltungsindustrie sowie das Gesundheitswesen und LifeScience. Diese Branchen stellen häufig extreme Anforderungen an diePerformance und/oder Kapazität der Speicherumgebung. Verfügbar istdie Lösung in zwei Ausprägungen: mit SAS-Drives fürPerformance-Konfigurationen und mit SATA-Drives fürKapazitäts-Konfigurationen.
  •   Die neue Version 3.0 derSpeichervirtualisierungslösung SAN Virtualization Services Platform(SVSP) bündelt freie Kapazitäten aus den angeschlossenenDisk-Array-Systemen, auch von unterschiedlichen Herstellern, undstellt sie als neue LUN (Logical Unit Number) wieder zu Verfügung.Mit der neuen SVSP Command View Version kann direkt das HPStorageWorks Enterprise Virtual Array (EVA) konfiguriert undLUNs bereit gestellt werden.  Zudem können Administratoren dieKapazität, Skalierbarkeit und Performance des Speichernetzes imVergleich zu Vorgängerversionen verdoppeln. Durch die Kombinationmehrerer SANs kann die Kapazitäts-Ausnutzung mit SVSP sogar um biszu 300 Prozent gesteigert werden (2). DieOnline-Datenmigration erfolgt direkt über das SAN und ist auchzwischen zwei Speichersystemen unterschiedlicher Bauart oder vonverschiedenen Herstellern möglich. Mit SVSP 3.0 kann dieVerfügbarkeit der Speicherinfrastruktur wesentlich erhöht werden.Dies geschieht durch eine transparente Ausfallsicherung derentsprechenden Speichersysteme für virtuelle Serverumgebungen. DerAusfall eines Speichersystems beeinflusst somit nicht die virtuelleServerumgebung. Zu Wartungszwecken können die Speichersysteme ausdem Verbund genommen werden, um außerhalb des normalen BetriebesUpgrades oder Wartungsarbeiten durchzuführen. Dabei können auchDesaster-Recovery-Tests mit Echtdaten durchgeführt werden, ohne denlaufenden Betrieb zu stören.
  •  Mit der Cluster ExtensionEVA Software, die mit Microsoft Hyper-V Live Migration integriertist, können nun auch Microsoft-Hyper-V-Kunden ihre Daten invirtuellen Server- und Speicherumgebungen schützen. Bei einergleichzeitigen, effizienten Disaster Recovery können Applikationenund Speicher innerhalb des Rechenzentrums zudem dynamisch verwaltetund zugeordnet werden.
     
    Weitere Informationen zu HP Virtual Resource Pools sindverfügbar aufspan>www.hp.com/products/solutions/converged/virtual-resource-pools.html.

Weitere Informationen zu HP StorageWorks sind verfügbar aufwww.hp.com/StorageWorks

4.   
Data Center SmartGrid
Eines der Hauptprobleme heutiger Rechenzentren ist dieVersorgung mit Energie und Kühlung. Eine Ursache dafür ist dieTrennung des Managements der IKT- und der Gebäudeinfrastruktur. Umeine höhere Effektivität beim Einsatz von Energie im Rechenzentrumzu erreichen, braucht es daher ein einheitliches und intelligentesMonitoring und Management.
Das HP Data Center Smart Grid umfasst Hardware,Software und Dienstleistungen zum Aufbau eines intelligentenEnergie-Managements für das gesamte Rechenzentrum – IT undGebäudeinfrastruktur. Es sammelt und überwacht bei Bedarf tausendevon Energie- und Termperaturmetriken in Echtzeit. Damit könnenKunden kurzfristige Probleme beheben und eine langfristigeOptimierung ihres Energieverbrauchs erzielen. Basierend auf sehrgenauen Messgeräten erstellt das Smart Grid detaillierte Reportsüber den Energieverbrauch – und versetzt die IT-Abteilung somitbeispielsweise in die Lage, Energiekosten in Abhängigkeit vomNutzungsgrad einer Anwendung in Rechnung zu stellen. Zudem könnensich Unternehmen mit Industrie-Benchmarks vergleichen und gezieltauf eine Verbesserung hinarbeiten. Veränderungen zur Optimierungder Energie-Effizienz werden entweder manuell oder automatisch –auf der Grundlage zuvor definierter Regeln – durchgeführt.
Grundlage von HP Data Center Smart Grid ist die Technologie HP Thermal Logic mitInsight Software als Management-Werkzeug, erweitert um Lösungen wieHP Environmental Edge, das Messgrößen im Rechenzentrumaufzeichnet, in Echtzeit grafisch darstellt und analysiert.
Neuheiten:
  • Mit HP Environmental Edge konnten Kunden bisher Temperatur,Luftdruck und Luftfeuchtigkeit im Rechenzentrum messen, auswertenund visualisieren. Die neue Version 5.1 ist nun auch in der Lage,über spezielle Messgeräte den Stromverbrauch aller IT- undGebäude-Komponenten zu erfassen. Zudem überwacht die neue Versionbeispielsweise die Wasserkühlung und die Position von Rack-Türen.Environmental Edge erlaubt damit erstmals eine ganzheitlicheAnalyse des Energieverbrauchs im Rechenzentrum, sowohl in Echtzeitals auch historisch (grafische Playback-Funktion, Tendenzanalysen).Auf dieser Grundlage ermittelt Environmental Edge beispielsweiseKennzahlen wie Power Utilization Efficiency (PUE), also denQuotienten aus dem Gesamtenergieverbrauch des Rechenzentrumsinsgesamt und dem Energieverbrauch der IT. DurchschnittlicheRechenzentren haben typischerweise einen PUE-Wert von 2 – für jedesWatt, das in die eigentlichen IT-Systeme hineingeht, verbrauchensie also zwei Watt für die Gesamtumgebung. HP Environmental Edgeliefert die Datengrundlage, um diesen Wert zu verbessern und damitKosten und CO2-Ausstoß zu senken. Als Optimum gilt ein PUE-Wert von1,2. HPs „Rechenzentrum im Container“, das Performanced OptimizedDatacenter, erreicht beispielsweise einen PUE-Wert von 1,25.
  •   Die Software Data Center PowerControl, mit der Version 6.0 ist ein Bestandteil von Insight Control undsichert geschäftskritische Applikationen im Fall vonEnergie-Engpässen. Anwender können Regeln und Prioritätendefinieren, die automatisch umgesetzt werden, wenn der Strom knappwird oder ganz auszufallen droht. So lässt sich beispielsweisefestlegen, dass Server mit niedriger Priorität als ersteheruntergefahren werden und die Energiezufuhr dergeschäftskritischen Systeme schrittweise mittels Power Cappinggedrosselt wird. Data Center Power Control sichert damit einekontrollierte Reaktion auf unerwartete Stromengpässe. Daten könnenrechtzeitig gesichert werden, sodass die Wiederherstellungszeitminimiert wird.
 
Neue Consulting-Dienstleistungen für ConvergedInfrastructure
Neue Consulting-Dienstleistungen für Converged Infrastructureumfassen sowohl die komplette Infrastruktur-Architektur als auchdie Organisation und die Prozesse, die erforderlich sind, um denvollen Nutzen aus einer konvergenten Infrastruktur zu ziehen.Grundlage dafür sind Erfahrungen aus tausenden von Projekten in denBereichen Shared Services, Cloud Computing und Data CenterTransformation. Die vordefinierten Services helfen Kunden beimÜbergang von einer heterogenen in eine hochflexible konvergenteInfrastruktur. Dabei unterstützt HP sowohl den strategischenTop-Down-Ansatz als auch einen inkrementellen Weg in kleinenSchritten.
Zu den neuen Consulting-Dienstleistungen gehören:
  • HP Converged Infrastructure Visioning Workshop: Indiesem ein- bis zweitätigen Workshop wird der Ist-Zustand derKunden-Infrastruktur und das konkrete Potenzial einer ConvergedInfrastructure untersucht.
  •  HP Converged InfrastructureProof-of-concept: Eine Demonstration des HP BladeSystem Matrix zeigtKunden die Vorteile einer konvergenten und automatisiertenInfrastruktur. Die Demonstration umfasst unter anderem dasDurchspielen von typischen Geschäftsszenarien und eine Beratung imHinblick auf die Anforderungen des Kunden.
  • HP Converged Infrastructure Planning Service: HPentwickelt für den Kunden einen Plan für den Übergang zu einerkonvergenten Infrastruktur. Dies umfasst unter anderem eineGap-Analyse, eine detaillierte Darlegung der Projektphasen undRentabilitätskalkulationen.
  • HP Converged Infrastructure Design and ImplementationService: Auf der Grundlage von Best Practices entwirft undimplementiert HP eine konvergente Infrastruktur beim Kunden. DieDienstleistung umfasst auch Organisation, Governance und Managementof Change. Sie hilft dem Kunden damit, den Übergang möglichstschnell zu erreichen und Risiken zu minimieren. Zum Abschluss einesProjekts bewerten HP-Berater den Erfolg und legen die Basis füreinen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Die HP Converged Infrastructure Consulting Services werdenweltweit ab Ende Januar 2010 verfügbar sein.
 
Weitere Informationen zu HP Converged Infrastructure sindverfügbar auf www.hp.com/go/convergedinfrastructure.
 

Fußnote:
(1) Im Auftrag von HP befragte Coleman ParkesResearch im September und Anfang Oktober diesen Jahres 150Geschäftsentscheider (CEOs) sowie 400 Technologie-Entscheider(CIOs, COOs) von Unternehmen mit über 500 Angestellten. Davon warenein Viertel mittelständische Unternehmen mit bis zu 999Mitarbeitern. Die Umfrage wurde in 16 Ländern in Nord- undLateinamerika, Asien, Naher Osten und Europa (inklusiveDeutschland) durchgeführt.


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11/2009

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