Pressemitteilung: 21. April 2009

Neue HP-Infrastruktur automatisiert Bereitstellung von Services für das Rechenzentrum

HP BladeSystem Matrix direkt bereit für den Geschäftseinsatz

Matrix ist Teil des Adaptive Infrastructure (AI)-Portfolios von HP. Mit Matrix entsteht erstmals eine Infrastruktur, die direkt für den Geschäftseinsatz nutzbar ist. Die Matrix-Plattform vereinfacht komplexe Infrastruktur-Aufgaben wie zum Beispiel Disaster Recovery, Kapazitätsplanung, Konsolidierung und Bereitstellung von Ressourcen. Als Ergebnis können Unternehmen ihre Betriebskosten um bis zu 80 Prozent senken. Die Lösung amortisiert sich bereits in acht Monaten, sodass Unternehmen damit in drei Jahren einen Return on Investment (ROI) von über 300 Prozent realisieren können.(1)

Mit HP Matrix Orchestration Environment, einer Schnittstelle für das einheitliche Management, lässt sich die Applikations-Infrastruktur einfach entwerfen, in Betrieb nehmen und optimieren. So erhalten Unternehmen einen integrierten Pool an Ressourcen, die sich sowohl in physischen als auch in virtuellen Umgebungen einsetzen lassen.

Über das Self-Service-Portal von Matrix können IT-Verantwortliche quasi „per Knopfdruck“ Infrastruktur-Komponenten für Applikationen bereitstellen. Damit stehen Ressourcen für geschäftliche Anforderungen innerhalb von Minuten zur Verfügung – anstatt wie früher innerhalb von Wochen oder Monaten. Die Kapazitäten werden den Anforderungen je nach Bedarf zugeteilt und – sobald sie nicht mehr benötigt werden – wieder in den Pool zurückgegeben. Die Infrastruktur ist damit wesentlich besser ausgelastet.


Neue Maßstäbe bei der Wirtschaftlichkeit, Einfachheit und Flexibilität

Matrix basiert auf dem HP BladeSystem-Portfolio. Damit profitieren Kunden auch von dem intelligenten Energiemanagement dieses Systems. So trägt etwa die HP Thermal Logic Technology dazu bei, dass die IT 30 Prozent weniger Energie benötigt. Die Technologie ermöglicht es außerdem, den Energieverbrauch exakt aufzuzeichnen(2), sodass künftige Kapazitäts- und Budget-Planungen genauer durchgeführt werden können. Ein weiterer Vorteil: Verglichen mit dem Einsatz Rack-montierter Server können Kunden nun auf bis zu 50 Prozent des bislang zusätzlich bereitgestellten Stroms verzichten.(2)

Automatisierte Abläufe zur Infrastruktur-Bereitstellung erhöhen die Produktivität und senken die Fehlerquote. Damit lassen sich manuelle Schritte reduzieren und die Abstimmung zwischen den verschiedenen IT-Teams besser koordinieren. Kunden können Matrix über den HP Factory Express beziehen. Dieses HP-Angebot für die kundenspezifische Anpassung und Integration umfasst spezielle Dienstleistungen für die Implementierung vor Ort sowie für das Projektmanagement und stellt so einen nahtlosen Einsatz der HP-Lösungen sicher. Eine Matrix-Umgebung lässt sich auf bis zu 1.000 Systeme skalieren.


Die Vorteile von HP Matrix und Matrix Orchestration Environment im Überblick:

  • Beschleunigte Bereitstellung von Services – Verkürzung eines typischen Prozesses von 33 Tagen auf 108 Minuten(3)
  • Vereinfachte Planung durch detaillierte Informationen zum Energieverbrauch, zur Netzwerk-Bandbreite, zur Speicherkapazität und den verfügbaren virtuellen und physischen Server-Ressourcen
  • Erschwinglicher Fail-over- und Disaster-Recovery-Schutz für alle Anwendungen
  • Konsolidierung der Netzwerk-Infrastruktur auf lediglich ein Viertel der früher benötigten Ausrüstung
  • Um bis zu 65 Prozent(4) geringere Kosten für die Fibre-Channel-Anbindung
  • Um bis zu 92 Prozent(5) geringere Kosten für Energieversorgung und Kühlung

Das HP BladeSystem Matrix Starter Kit enthält folgende Komponenten: ein HP BladeSystem c7000 Enclosure, einen HP ProLiant BL460c G6 Blade mit vorinstallierter HP Insight Dynamics-VSE-Software, einem HP StorageWorks Enterprise Virtual Array (EVA) 4400 als Speichersystem sowie redundante HP Virtual Connect Flex-10 Ethernet- und 8GB Fibre Channel-Module. 


Alles konvergiert

Matrix ist mit den neuen HP Virtual Connect 8Gb Fibre Channel und Flex-10 Ethernet-Modulen ausgestattet. HP Virtual Connect Flex-10 ist die erste Interconnect-Technologie, die es ermöglicht, die Bandbreite eines 10Gb-Ethernet-Netzwerk-Ports auf vier Netzwerkkartenverbindungen aufzuteilen. Dies erspart den Kauf von zusätzlicher Hardware für das Netzwerk. Stattdessen können beim Einsatz virtueller Maschinen mit HP Virtual Connect Flex-10 die Kosten für Netzwerk-Hardware um bis zu 55 Prozent reduziert werden.(6)

 

HP erweitert Virtual Connect um mehrere neue Funktionen:

  • Virtual Connect Multi-Enclosure Stacking: Diese Architektur vereint vier Gehäuse in einer VC-Domäne und reduziert so die Anzahl der Netzwerkkabel auf zwei pro Rack.
  • HP Virtual Connect Enterprise Manager v1.30: Dieser ist Teil des HP Matrix Orchestration Environment. Mit ihm lassen sich die Netzwerk (LAN)- und Speichernetz (SAN)-Verbindungen von hunderten von HP BladeSystem-Gehäusen einfacher administrieren. Bei der Software sorgt eine zentrale Konsole dafür, gruppenbasierte Konfigurationen zu verwalten. Außerdem lassen sich damit die Netzwerk-Verbindungen von bis zu 200 Virtual Connect-Domänen dynamisch zuweisen und notfalls überbrücken.

Weitere Informationen zu HP BladeSystem Matrix finden sich unter: http://www.hp.com/go/matrix.

Informationen zur HP Adaptive Infrastructure stehen unter: http://www.hp.com/go/adaptiveinfrastruture.

 

(1) Basis ist eine 3-Jahres ROI/TCO (Total Cost of Ownership)-Analyse die mit dem von HP und den Analystenhaus Alinea entwickelten HP Insight Dynamics-VSE Suite for HP ProLiant Servers ROI-Calculator. Für diesen Test wurden 320 Rack-montierte Server auf 64 Blade Server in einem HP BladeSystem Matrix-System konsolidiert.

(2) HP-Analyse: Vergleich mit ähnlich konfigurierten Rack-montierten Servern.

(3) Analyse mit HP Beta-Kunden

(4) Hier wurden die Fibre Channel-Kosten von 16 HP Blade Servern mit den Kosten von Rack-montierten Servern (eine Höheneinheit) verglichen.

(5) HP-Analyse: Vergleich zu ähnlich konfigurierten Rack-montierten Servern

(6) Der Vergleich basiert auf den prozentualen Kosten, die pro virtuelle Maschine reduziert werden. Grundlage ist der Internet-Listenpreis eines Virtual Connect-Flex-10 Ethernet-Moduls, das für die Unterstützung von sechs Network Interface Cards (NIC) benötigt wird, und zwei Fibre Channel Switches im Vergleich mit IBM und Netzwerkkomponenten von Drittanbietern.

 

 

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