Pressemitteilung: 28. Mai 2009

Neue HP-Speicher für KMUs optimieren Kosten und Management

HP X1000 und X3000: Ein System für File- und Blockdateien


Mit den HP X1000- und X3000-Lösungen lassen sich File- und Block-Dateien in einem System konsolidieren. Damit können Unternehmen ihre Speicherressourcen optimal auslasten, die Kosten senken und das Speicher-Management vereinfachen. Im Vergleich zu früheren Network-Attached-Storage (NAS)-Lösungen von HP bieten die HP X1000- und X3000-Systeme eine um 30 Prozent verbesserte Speicher-Leistung. Einen weiteren Vorteil bringt die Deduplizierungs-Funktion. Diese sorgt dafür, dass auf dem Disk Array nur eine Instanz einer Datei gespeichert wird. Dies reduziert den auf der Festplatte benötigten Speicherplatz um bis zu 35 Prozent.

Die Lösungen eignen sich sowohl in KMUs als auch in Filialbetrieben größerer Unternehmen für den Einsatz als File Server, Print Server oder als Speicher für Applikationsdaten. Zudem können Kunden die X3000 als Gateway für eine iSCSI-Verbindung zu einem Disk Array oder einem Storage Area Network (SAN) einsetzen und so eine virtuelle Speicherumgebung schaffen. Die einfache Inbetriebnahme und Vielseitigkeit dieser Systeme ermöglichen es IT-Verantwortlichen, schnell auf veränderte Anforderungen zu reagieren – ohne einen teuren Speicherexperten hinzuziehen zu müssen. 

HP X1000 und X3000 sind für das Zusammenspiel mit den neuen energieeffizienten HP ProLiant G6 Servern ausgelegt und auf den Systemen ist bereits die für effizientes Speichern optimierte Software Microsoft Windows Server 2008 und Microsoft iSCSI Software Target vorinstalliert.  


Bereit für HP BladeSystem

Die neuen NAS-Systeme sind als Rack-Version in verschiedenen Konfigurationen erhältlich. Zudem stehen sie als Version für HP BladeSystem-Umgebungen mit dem neuen HP StorageWorks X1800sb Storage Blade und dem neuen HP StorageWorks X3800sb Network Storage Gateway Blade zur Verfügung. X3800sb ist ein kosteneffizientes Gateway, das sich insbesondere für mittelständische und schnell wachsende Unternehmen eignet. Diese können damit File- und Blockdateien in ihrem zentralen SAN konsolidieren und somit ihre existierende SAN-Infrastruktur optimal ausnutzen.

Kunden, die den X1800sb Blade und den HP StorageWorks SB40c Storage Blade zusammen einsetzen, erhalten dadurch im BladeSystem Enclosure Speicherressourcen sowohl für das File Serving als auch für Applikationen. Der X1800sb Blade lässt sich zudem als Gateway zu einem externen SAN nutzen.


Die Vorteile von X1000 und X3000 im Überblick

Optimierte Speicherkapazität 

  • Höhere Speichereffizienz durch die Konsolidierung von File- und Blockdateien in eine einzige Windows-basierte Speicherplattform.
  • Optimierung von Kosten und Speicherkapazität durch ein komplettes Speichersystem, das als File Server, als Print Server sowie über eine iSCSI-Verbindung als Speicher für Applikationsdateien genutzt werden kann.
  • Reduzierung redundanter Daten mit Hilfe effizienter Snapshot Funktionalitäten. Diese erstellen sogenannte „Point-in-Time“-Kopien, welche im Vergleich zu vollständigen Clones oder zur Datenspiegelung nur einen Bruchteil der Speicherkapazität benötigen.

 

Einfacheres Management

  • Einfachere und schnellere Verwaltung von Dateien mit der HP Automated Storage Manager Software (ASM), die auf Erfahrungen für die Datenmigration und das Storage Provisioning basiert.
  • Einfache Inbetriebnahme in Minuten anstatt in Stunden. Windows StorageServer 2008 Standard Edition ist bereits vorinstalliert, ebenso das Hilfsprogramm HP Rapid Start-Up Wizard.
  • Geringere Inanspruchnahme der Speicheradministratoren: Anwender können einfach von ihrem Desktop auf ihre eigenen Dateien zugreifen.

 
Verbesserter Return on Investment

  • Optimale Ausnutzung von existierender Technologie und vorhandenem Know-how durch nahtlose Integration in die existierende Windows-Umgebung.
  • Hohe Leistung und Haltbarkeit dank Industriestandard-basierter Hard- und Software: Dazu gehören die HP ProLiant G6 Server, Intel-Prozessoren, Serial ATA (SATA)-oder SAS-Festplatten, SAS-Interconnects sowie Windows Storage Server 2008.
  • Geringere Kosten für das Speichermanagement dank kostenloser Services wie File Screening, Storage Reporting, Volume Shadow Copy Service (VSS) Snapshots und Distributed File System (DFS)-Replikation.
     


Weitere Informationen über HP StorageWorks X1000 and X3000 finden sich unter www.hp.com/go/x1000 und www.hp.com/go/x3000.
 
 
 
Mit MSA 2000 G2 kostengünstig zum SAN

Mit HP StorageWorks 2000sa und 2000i Modular Smart Arrays (MSA2000sa G2 und MSA2000i G2) bringt HP eine neue Generation von Disk Arrays auf den Markt. Die Einstiegslösungen helfen Kunden dabei, wachsende Datenmengen zu verwalten und Ausfallzeiten zu reduzieren.


Die Speicher-Arrays eignen sich insbesondere für KMUs sowie für den Einsatz in Filialen und einzelnen Abteilungen. Mit den MSA2000 G2 schaffen KMUs ein kostengünstiges SAN mit hoher Verfügbarkeit und einer virtualisierten Server-Umgebung. Die Lösungen lassen sich über einen einzigen Controller konfigurieren und bei steigenden Anforderungen kostengünstig um neue Funktionen erweitern. Kunden, die besonderen Wert auf hohe Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit legen, können die Arrays mit einem Dual Controller verwalten.


Die MSA2000sa G2 ist ein 3 Gbit Serial Attached SCSI (SAS)-Array, das Kunden den Übergang von einem direkt angeschlossenen zu einem zentralisierten Speicher erleichtert. Sie eignet sich besonders beim Aufbau virtueller Infrastrukturen. Im Vergleich zu 3,5 Zoll-Festplatten können Kunden  durch den Einsatz von 2,5 Zoll-Festplatten ihre Speicherkapazität um 33 Prozent pro Größeneinheit im Rack erweitern und ihren Stromverbrauch um 50 Prozent reduzieren. Mit vier Ports pro Controller lässt sich MSA2000sa G2 problemlos an bis zu vier HP ProLiant-Server anbinden – und dies ohne einen Switch. In dem externen Speicher-Array lassen sich darüber hinaus SAS-Festplatten für den schnellen Zugriff und kostengünstige SATA-Festplatten für die Archivierung kombinieren. Das Speichersystem unterstützt sowohl 3,5 als auch 2,5 Zoll-Festplatten.


Die MSA2000i G2 ist ein 1 Gbit Ethernet (GbE) iSCSI-Array, das auf der klassischen Ethernet-Infrastruktur basiert und daher einfach zu implementieren ist. Das iSCSI-Array ermöglicht es kleinen Firmen mit begrenztem Budget und IT-Know-how, ihre Speicherlandschaft zu zentralisieren und dadurch die Kosten zu senken. Größere Unternehmen mit vielen Abteilungen und Filialen können die Lösungen dazu nutzen, um ihre Speichersysteme zu konsolidieren.


Die Vorteile der MSA-Systeme der zweiten Generation im Überblick:
Optimierte Speicherkapazität

  • Wachstumsmöglichkeiten durch die Unterstützung von bis zu 60 3,5 Zoll-Festplatten (4 zusätzliche Gehäuse) oder bis zu drei Gehäusen mit 99 2,5 Zoll-Festplatten (Mixbetrieb zusätzlich möglich) 
  • Verbesserung der Speicherkapazität durch die doppelte Anzahl unterstützter Laufwerke, durch vier Mal so viel Snapshots und durch eine doppelt so große Leistungsfähigkeit wie die Vorgänger-Generation
  • Optimierung der Festplattenkapazität und Redundanz, da sich das System in bis zu 511 logische Einheiten (LUN) mit einem Volumen von bis 16 TByte bei der SAS Variante und 512 bei der i-SCSI Variante unterteilen lässt.
     

Reduzierte Kosten

  • Geringere Infrastruktur- und Management-Kosten; Kunden fangen klein an und können später zusätzliche Interconnects kaufen sowie ihre Speicherkapazität erweitern – auf bis zu 29,7 TByte mit SAS- oder 60 TByte mit SATA-Festplatten.
  • Senkung der Kosten für die Speicher-Hardware dank der abgestuften Storage-Architektur, bei der SAS-Festplatten für den schnellen Datenzugriff und SATA-Storage für Archivierungszwecke eingesetzt werden.
  • Weniger Platzbedarf im Rechenzentrum: Die Speicher-Arrays beanspruchen nur zwei Einschübe im Rack, enthalten dabei aber 12 beziehungsweise 25 Laufwerke

Mehr Leistungsfähigkeit, höhere Verfügbarkeit

  • Schnelle Input/Output (I/O)-Kommunikation sorgt für beschleunigten Datenzugriff.
  • Erhöhte Datensicherheit dank umfassender RAID-Unterstützung und der kürzlich erweiterten HP StorageWorks MSA2000 Snapshot-Software.
  • Diese Software bietet Controller-basierte Snapshot- und Cloning-Funktionen.
    Reduziertes Risiko von Verzögerungen und Datenverlust: Active/Active-Controller, Festplatten mit zwei Ports sowie redundanten Hardware-Komponenten halten anspruchsvolle Anwendungen am Laufen.

 

Weitere Informationen über die HP StorageWorks MSA2000sa und MSA2000i G2 finden Sie unter www.hp.com/go/msa2000sa und www.hp.com/go/msa2000i

 

Bildmaterial zu den MSA G2-Lösungen sowie den X1000- und X3000-Systemen finden sich unter: /de/de/press-images-overview.html?root=12169&oid=12169

 


Über HP


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