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HP Open Extensibility Platform schützt Investitionen in die Druckumgebung

Vereinfachter Einsatz für Drucklösungen von HP oder Drittanbietern

Böblingen, 15. November 2010 – HP schützt Investitionen in seine Multifunktionsgeräte (MFP). Mit der HP Open Extensibility Platform (OXP) wird die Entwicklung und der Einsatz von HP und Drittanbieter-Lösungen deutlich vereinfacht. Mussten IT-Administratoren bislang Software separat auf jedes Gerät aufspielen, automatisiert die HP Open Extensibility Platform solche Installationen. Da die Anwendungen zentral auf dem Unternehmensserver und nicht auf dem MFP selbst gespeichert sind, lässt sich zusammen mit dem Management-Tool HP Web Jetadmin der Roll-out neuer Funktionen zentral starten. Dank Web Jetadmin können neue Lösungen zentral und remote installiert, lizenziert, aktualisiert, konfiguriert und de-installiert werden – gemeinsam eingesetzt sind HP OXP und Web Jetadmin eine Kombination, die Unternehmen viel Zeit und Geld spart.

Da die HP Open Extensibility Platform nicht auf dem jeweiligen Multifunktionsgerät verwaltet wird, sondern zentral auf dem Server, ist es auch möglich, ältere Geräte mit neuen Funktionen und Anwendungen auszustatten. Ein weiterer Vorteil: Durch die zentrale Verteilung geschäfts- und branchenspezifischer Anwendungen verfügen alle Drucker über die gleichen Applikationen, eine homogene Umgebung ist damit gewährleistet. Auch Status, Nutzung und Versionsverwaltung lassen sich bequem abfragen. IT-Administratoren können außerdem Benachrichtigungen für Anwendungsfehler, neue Funktionen oder Hardware-Fehlfunktionen einmal einrichten und für alle Geräte aktivieren.

HP Open Extensibility Platform: geringer Aufwand, hoher ROI
Neben einem deutlich geringeren Installations- und Verwaltungsaufwand für die IT-Abteilung spart HP OXP Unternehmen bares Geld: Da die HP Open Extensibility Platform Druck- und Imaging-Funktionen auf dem Server installiert und diese auch von dort verwaltet werden, werden die Prozessor- und Speicherkapazitäten des Geräts nicht beeinträchtigt. Zusammen mit der Rückwärtskompatibilität von HP OXP Lösungen auf Geräte bis zum Produktionsjahr 2005 lassen sich künftige, leistungsstarke Anwendungen auf älteren HP Multifunktionsgeräten installieren und verwenden. Ein schneller Hardware-Wechsel ist damit nicht mehr notwendig.

Über das MFP Bedienfeld können Mitarbeiter die unter der HP Open Extensibility Platform entwickelten und verwalteten Lösungen steuern. Da alle Multifunktionsgeräte über die gleiche Bedienoberfläche verfügen und die gleichen Lösungen darauf laufen, entfallen aufwändige Schulungen und es kommt zu weniger Supportfällen.

Über HP
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